ART 4
2-DAY 03 May
v.9.70 |
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Died on 03 May 1703: Eglon
Hendrick van der Neer, Dutch Baroque
painter born in 1634. {His artwork was a Neer success, just as
that of his father} |
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Born on 03 May 1911: Heinrich
Kiefer, German painter who died on 19 July 1980. —
Husband of Eva Kiefer [née Schurmann 08 Apr 1912~] — Relative?
of Anselm Kiefer [08
Mar 1945~]? — Heinrich Kiefer wurde in Breslau geboren. Als Sohn des Lehrers Hermann Kiefer und der Schriftstellerin Margarete Kiefer-Steffe, die viele Jahre als Lektorin in einem Münchner Verlag arbeitete und mit Schriftstellern wie Gerhart Hauptmann und Stefan Zweig in Verbindung stand, entdeckte er schon bald sein Interesse an Kunst und Literatur. Die vielfältigen geistig- künstlerischen Eindrücke seiner Kindheit prägten seine Entwicklung maßgeblich und sollten auch für seinen weiteren Lebensweg relevant bleiben. Nach Abschluss der Schule (mit dem sogenannten "Einjährigen") absolvierte Heinrich Kiefer eine Lehre als Möbeltischler und nahm anschließend ein Abendstudium an der Kunstschule Breslau im Fach Architektur auf. Die Erkrankung an einem Hirntumor , welche durch eine Encephalitis (Kopfgrippe) während der Lehrzeit hervorgerufen wurde und mit einer Schüttellähmung der linken Extremitäten verbunden war, erschwerte ihm zwar die Studienzeit (sowie sein späteres Berufsleben) erheblich, hinderte ihn aber nicht an einem erfolgreichen Abschluss. In den folgenden Jahren arbeitete Heinrich Kiefer als Innenarchitekt und widmete sich intensiv seiner eigentlichen Leidenschaft, der Malerei und Grafik. Vor allem ab 1935 beteiligte er sich mit seinen Arbeiten an Kunstausstellungen in Breslau, Berlin, Hamburg, Nürnberg, München und Wien. Die Auswirkungen des zweiten Weltkrieges zwangen Heinrich Kiefer und seine Familie, die damals aus sechs Personen (einschließlich einer älteren Tante) bestand, 1945 die schlesische Heimat zu verlassen. Als Vertriebene verbrachten sie einige Zeit im Vogtländischen Mylau, lebten dann 1946-1947 in Goldisthal im Thüringer Wald und zogen danach in den Eisenhammer bei Neunhofen, bis schließlich Neustadt (Orla) zu ihrer neuen Heimatstadt wurde. Während dieser Zeit verfasste Heinrich Kiefer ein unterhaltsames Tagebuch unter dem Titel „Malergeschichten“ und pflegte auch mit großer Disziplin den regelmäßigen Schriftverkehr zu über 100 Briefpartnern. Die Nachkriegszeit war für die Kiefers besonders hart, denn sie hatten vier Kinder zu ernähren. So lebten sie nicht nur in Armut, sondern oft in blanker Not. Hier war es, neben Schulkameraden, Studienkollegen und Freunden der Familie, vor allem der Schriftsteller Hermann Hesse, der Heinrich Kiefer in den schweren Jahren unterstützte und ihm Päckchen und Kleiderpakete zukommen ließ. Als Dankeschön dafür konnte natürlich jeder Helfer mit einer Druckgrafik rechnen. Doch auch geistige Nahrung floss der Familie Kiefer durch viele Bücher von Schriftstellern wie Hugo Hartung, Rudolf Hagelstange, Max Frisch und Hermann Hesse aus dem Westen zu, sodass die kulturelle Entwicklung in Westdeutschland nicht gänzlich an ihnen vorbei ging. Auch Heinrich Kiefers Frau Eva hielt immer fest zu ihm. Obwohl auch sie künstlerisch begabt war, stellte sie ihre Ansprüche zurück und arbeitete sogar als Reinigungskraft, um ihren Mann finanziell zu stützen und die Familie zu versorgen. Mit Hilfe der örtlichen Organe der Stadt Neustadt (Orla) gelang es Heinrich Kiefer, sich ein neues Atelier in der Schillerstraße 1 einzurichten. Mit unermüdlichem Fleiß und großer Hingabe widmete er sich seinem künstlerisch- praktischen Schaffen und versuchte, den Menschen die Schönheit der Natur und Umwelt, aber auch, durch pädagogisches Geschick, den Unterschied zwischen Kunst und Kitsch nahezubringen. Als Mitglied der Künstlergruppe „Die Arnshaugker“, der auch Karl und Dorothea Herrmann, Gertrud Parusel sowie Heinrich R. Ulbricht angehörten, leistete er einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Aufschwung der Orlastadt. 1949 trat Heinrich Kiefer dem Bezirksverband „Bildende Künstler“ bei. Er beteiligte sich an Ausstellungen in Berlin, Leipzig, Erfurt und Weimar. Im Frühjahr 1963 wurden dann verschiedene Arbeiten von Laienkünstlern im Neustädter Rathaussaal präsentiert. Der Erfolg dieser Ausstellung brachte Bürgermeister Franke, in Vorbereitung auf den VI. SED- Parteitag (der unter dem Thema „Kultur“ stand) zu dem Vorschlag, einen Zirkel unter der Leitung Heinrich Kiefers zu bilden. Diese Idee wurde am 06 March 1963 in die Tat umgesetzt und am 23 March 1963 vertraglich festgehalten. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten neben Heinrich Kiefer auch Helmut Bauer, Siegfried Reichert und Dieter Wolfram. Somit erfolgte eine „weitere Qualifizierung der Laienschaffenden auf dem Gebiet der Malerei“ sowie eine Verbesserung des Kulturlebens der Stadt Neustadt (Orla). Von Anfang an nahm Heinrich Kiefer seine Aufgaben als Zirkelleiter sehr ernst und kam diesen mit großem Engagement nach. Als Fachkundiger vermittelte er den Zirkelteilnehmern nicht nur verschiedene künstlerische Techniken, sondern lehrte sie auch, die Wirklichkeit mit den Augen des Künstlers zu erfassen und darzustellen. Kunstbetrachtung, selbstschöpferische Tätigkeit, Begeisterung und Anregung zu neuen Themen brachten die Zirkelarbeit voran. Dabei erwies sich Heinrich Kiefer stets als aufmerksamer Beobachter und zuverlässiger Berater der ihm anvertrauten Laienkünstler, für so manches Zirkelmitglied sogar als treuer Freund. Helmut Bauer erinnert sich: „Heinrich Kiefer war ein Mensch, für den das Wort „Persönlichkeit“ wirklich zutrifft. Denn Maler und Grafiker zu sein, spiegelt nur einen Teilbereich seiner Person wieder. Er war literarisch hoch gebildet, stand im Briefwechsel mit verschiedenen Schriftstellern und da er jeden Sommer für einige Wochen mit seiner Pößnecker Freundin Edith Seifert einen künstlerischen Urlaub an der Ostsee verbrachte, entdeckte Heinrich Kiefer als Fachmann in Geschiebekunde den sechsstrahligen Seeigel. Trotz seiner vielseitigen Bildung war Heinrich Kiefer sehr bescheiden und hegte keinerlei Starallüren. Meist verschenkte er seine Bilder, und wenn er sie doch verkaufte, dann viel zu billig. Seine Armut hinderte Heinrich Kiefer aber nicht daran, gastfreundlich zu sein. Denn wenn er ein Paket von Verwandten aus Westdeutschland erhielt, bedachte er seine Freunde aus dem Malzirkel des öfteren mit der einen Hälfte des Inhaltes, während seine Familie die andere bekam. Heinrich Kiefer nahm alle ihm gestellten Aufgaben sehr ernst, und als Zirkelleiter war er wirklich gut. Denn er verband Aufmunterung, Lob und Hilfe mit sehr deutlicher Kritik. Während in den ersten Jahren der Versuch, wie Heinrich Kiefer zu arbeiten im Zirkel vorherrschte, entwickelte jedes Zirkelmitglied später seine eigene Stilrichtung.“ Heinrich Kiefer war ein sehr empfindsamer, sensibler und idealistischer Mensch. Diese Charaktereigenschaften sind auch in seinen Werken wiederzufinden. Wobei seine besten Arbeiten Landschaftsaquarelle sind, die als sehr ausdrucksstarke Bilder die verschiedensten Stimmungen beim Betrachter hervorrufen. Der Grund für diese enorme Wirkung liegt darin, dass Heinrich Kiefer im Morgendunst, bei hellem Sonnenschein, ja sogar bei Regen und Schneefall in die Natur ging, um zu malen. Während der sechziger und zu Anfang der siebziger Jahre spielte Landschaftsmalerei jedoch eher eine sekundäre Rolle, denn die Bilder sollten sozialistischen Charakter tragen. Deshalb malte Heinrich Kiefer auch Porträts von Abgeordneten sowie Aktivisten der sozialistischen Arbeiterklasse und stellte die Werktätigen beim Schaffen in Fabriken und landwirtschaftlichen Betrieben dar. Dabei sah er aber mehr die Menschen an sich, unterhielt sich mit ihnen und versuchte, ihr Wesen in seinen Bildern festzuhalten, denn er war gegen eine künstlerische Propaganda. Erst Ende der siebziger Jahre, als sich die Kunstauffassung der DDR lockerte, fanden seine Bilder zunehmend die verdiente Anerkennung. Doch als sich Heinrich Kiefer endlich auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Karriere befand und seine Arbeiten sehr große Nachfrage erfuhren, hatte sich sein Nervenleiden bereits stark verschlimmert, so dass er vom Äußeren her immer gebrechlicher wirkte. Heinrich Kiefer verstarb an Krebs. Die meisten seiner Bilder, darunter auch vieles aus dem unveröffentlichten Projekt „Samen und Früchte“, das aus kleinen Feder- und Pinselzeichnungen mit passenden Gedichten besteht, befindet sich heute leider nur zu geringer Anzahl in Ausstellung auf der Burg Ranis. Der größte Teil ist dort archiviert. Einige Werke sind im Privatbesitz seiner Kinder und seiner Freunde vom Malzirkel, während andere im Neustädter Heimatmuseum bewundert werden können. Der schriftliche Nachlass, die Autographen sowie die Originale der „Malergeschichten“ sind im Germanischen Museum in Nürnberg aufbewahrt. Heinrich Kiefers Wirken legte nicht nur den Grundstein für die Entstehung des Neustädter Mal- und Zeichenzirkels, sondern prägte auch dessen weitere Entwicklung maßgeblich. — Selbstbildnis II — Selbstbildnis (1976) — Eva strickt — Breitenhain — Wiesenweg II — Winter an der Orla II — Schule in Ahrenshoop (715x988pix, 62kb) — his web site with more than 100 images. —(060502) |
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Died on 03 May 1587: Lelio Orsi
da Novellara, Emilian painter and draftsman, born in 1508 or 1511.
{His artwork bears consideration.} — Orsi was influenced by Correggio as well as by the late Mannerist style of Giulio Romano. His large-scale works seem to have been mainly secular decorations, notably illusionistic façades, of which only fragments are extant. Their energy and expressiveness are apparent, however, in the surviving paintings of smaller dimensions. Orsi’s sole documented architectural work is the Collegiata di San Stefano, Novellara (1567). — Lelio Orsi studied with his painter father, but very early on he incorporated into his polished, illusionistic style the two influences that remained primary throughout his life: Giulio Romano's exaggerated movement and excitability and Correggio's poignant passion and vibrant way of seeing. By 1538 Orsi had moved to a larger nearby town, Reggio Emilia, where he painted many architectural facades with illusionistic designs. Accused of involvement in a murder, he returned to his native Novellara in 1546, where he continued to create distinguished decorative works, especially as a painter of facades for the local nobility. Though he also completed a large project for the count of Novellara, providing everything from architectural drawings to decorative partitions for a villa, only fragments of any of these works survive. The year 1554, spent in Rome, was decisive: there he absorbed Michelangelo's Mannerism, which stayed with him for life. He began to concentrate on making easel paintings of mostly mythological and religious subjects; they indicated the energy and expressiveness of his monumental works, and their jeweled technique made them beautiful in themselves. By 1576 Orsi was probably back in Reggio Emilia. — Raffaellino da Reggio was a student of Orsi. — LINKS — San Giorgio e il drago (1550; 599x473pix, 52kb _ ZOOM to 2564x2024pix, 361kb) — The Martyrdom of Saint Catherine (1560; 599x440pix, 68kb _ ZOOM to 2756x2024pix, 469kb) — Saint Cecilia and Saint Valerian (1555; 599x484pix, 61kb _ ZOOM to 2506x2024pix, 398kb) — The Temptation of Saint Anthony (1576, 44x36cm) _ Lurking in the shadows, grotesque monsters slowly emerge to taunt Saint Anthony. Grinning with satanic delight, the demons take human and animal forms. Unperturbed, Saint Anthony continues to read his meditations. Divine light illuminates his figure, forming a bright halo around his head. After his parents' death, this early Christian monk retired to the Egyptian desert to contemplate God. He remained there for fifteen years; during this time he began his legendary combat against the devil, withstanding demonic apparitions and erotic visions. After resisting temptations, Saint Anthony emerged at last from the desert and organized and instructed a group of hermits who sought to imitate his example. Thus he became the father of Christian monasticism. Lelio Orsi depicted this struggle of good and evil, vividly using light and shadow, loose, painterly brushwork, and a strong diagonal composition. Included in the painting are Saint Anthony's attributes: a tau cross (T-shaped), the pig, and the crutch at his side. — Design for a Frieze (1555, 23x41cm) _ Bearing sacrificial offerings that include a sheep and a ram , worshipers approach a statue of Jupiter at the right. While he took the subject matter and composition of the frieze from classical art, Lelio Orsi departed from classicism's characteristic calm and balance by populating the frieze with vigorous, squat figures who sometimes overlap the architecture. The liberal excesses of Orsi's later style are evident in the large-headed, gross-featured youth at right who presents his knifepoint for a woman to touch. Imitating an antique bas-relief, the relief is set into a convincing architectural structure with telamones supporting the entablature on either side. Orsi's exaggerated chiaroscuro helps to achieve the three-dimensional effect. Such sculptural illusionism distinguishes his drawings from those of his Mannerist contemporaries. Orsi was well known for his painted decorations on the interiors of buildings, most of which have been destroyed. Scholars know many of his designs for friezes, similarly squared for transfer, which they have often connected with decorative projects in his hometown of Novellara. — The Walk to Emmaus (1570, 71x57cm) _ After the Crucifixion, two of Christ's disciples set out for Emmaus. They were joined by Christ himself, disguised as a pilgrim, who explained the prophecies concerning his death and resurrection. It was not until they broke bread together at an inn in Emmaus that the disciples recognised the risen Christ (Luke 24: 13-29). A goldfinch in the foreground probably symbolises Christ's Passion. The painting, which reveals the influence of Michelangelo, is datable after Orsi's trip to Rome. — Apollo Driving the Chariot of the Sun (25x38cm) _ Apollo drives the chariot of the sun led by four horses. Aurora spreads flowers in front of the quadriga. Surrounding the edge of the sun are signs of the zodiac. The are other drawing of similar subjects by Orsi, they are designs for the lost fresco on the Torre dell'Orologio in the Piazza del Duomo in Reggio Emilia, documented in 1544. — The Adoration by the Shepherds (600x424pix) —(060502) |
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>Born on 03 May 1833: Philip
Hermogenes Calderon, French-born English painter who died
on 30 Apr 1898. — His father, an apostate Catholic priest of Spanish origin converted to Anglicanism, was Professor of Spanish Literature at King's College, London. Calderon planned to study engineering, but he became so interested in drawing technical figures and diagrams that he changed his mind and devoted his time to art. He studied at James M. Leigh's school in London in 1850, then in Paris at the studio of François-Édouard Picot. He lived near by in Montmartre, sharing a room with fellow art student Henry Stacy Marks. He exhibited his first Royal Academy painting, By the Waters of Babylon, in 1853 and thereafter became a regular exhibitor until 1897. He first made his name with Broken Vows, exhibited in 1857. The painting does not refer to his father but shows a woman overhearing through a garden fence her lover betraying her and was painted in the detailed, clean-cut style associated with the Pre-Raphaelites. It was successful with critics and public alike and was engraved in 1859. Calderon was elected RA in 1867, his diploma work being Whither?. By this date he had become an established artist and one of the founder-members of the Saint John's Wood Clique, which included, among others, William Frederick Yeames [08 Dec 1835 – 03 May 1918] and Frederick Goodall [17 Sep 1822 – 28 Jul 1904]. The artists belonging to this group specialized in historical or biblical scenes depicted in a romantic or dramatic light, as in Calderon's Ruth and Naomi (1886). In 1887 Calderon was appointed Keeper at the Royal Academy. When he exhibited the Renunciation of Saint Elizabeth of Hungary in 1891, the depiction of the Saint kneeling naked in front of the altar provoked criticism from Catholic circles. In general, however, his good draftsmanship, attractive coloring and interesting choice of subjects made him popular in his day. — LINKS — Whither ? (1867, 87x119cm; 596x800pix, 64kb) — French Peasants Finding Their Stolen Child (1859, 112x87cm) — By the Waters of Babylon (1852, 72x51cm) — Broken Vows (1856, 91x68cm) _ This painting shows the agony of a woman who has discovered her lover flirting with someone else. The betrayal is underlined not only by the title but by the initials carved in the fence, the discarded necklace on the floor and the dying flowers on the left. The ivy may symbolize her belief that their love was everlasting. The subject and composition is reminiscent of _ April Love (1856, 89x50cm) by Arthur Hughes. Given the conventions of Victorian love stories and their popular appeal, paintings such as Broken Vows would have been easily understood by a contemporary audience. — Margaret (1876, 51x46cm; 512x468pix, 13kb) _ Three quarter left side head and chest portrait of Margaret, young woman in white dress, with dark hair. Her head is turned to face front. — Half Hours with the Best Authors aka The Siesta (1866, 18x28cm) — Saint Elizabeth of Hungary's Great Act of Renunciation (1891, 153x213cm; 363x512pix, 10kb) _ Elizabeth of Hungary [1207 – 17 Nov 1231] was the wife of Lewis, Landgrave of Thuringia [–11 Sep 1227]. After his death during one of the Crusades, she entered a convent and devoted herself to good works. Before becoming a nun, she passed through a spiritual crisis, torn by the need to renounce the world, and therefore her children, in order to fulfil her desire to serve God. Pressed by a domineering ascetic, Conrad [–30 July 1233], Elizabeth finally vowed that 'naked and barefoot' she would follow her 'naked Lord'. Calderon's picture shows this moment of self-abasement. Calderon took his subject from _ The Saint's Tragedy (1848) by the anti-Catholic Charles Kingsley [12 Jun 1819 – 23 Jan 1875]. There is so little light in the picture that it is about as decent as if she were fully clothed and well lit, and much less interesting. |
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Died on 03 May 1918: William Frederick
Yeames, British painter born on 18 December 1835,
son of a British consul in Russia. |
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